Das System Panda Defense basiert im Gegensatz zu vielen Selbstverteidigungssystemen nicht auf Techniken aus bestimmten Kampfsportarten, sondern auf Erkenntnissen aus Biomechanik und Anatomie. Das Besondere an Panda Defense ist dabei, dass nicht die spektakulärsten oder härtesten Techniken im Zentrum stehen, sondern Einfachheit und Erlernbarkeit. Es ist somit komplett auf (untrainierte) AnfängerInnen ausgelegt.

Wenige Grundbewegungen und Techniken werden auf unterschiedlichste Angriffe und Situationen angewendet. Diese Grundbewegungen und die darauf aufbauenden Techniken sind abgestimmte Teile einer klaren Systematik. Sobald diese einfache Systematik verinnerlicht wurde, kann auch auf neue Herausforderungen reagiert werden, die nicht vorher einzeln geübt wurden. Durch die Einfachheit von Panda Defense ist jede/r in der Lage, auch in chaotischen und überraschenden Situationen einen Weg zu finden, sich zu wehren zu können.

Ein weiterer Vorteil ist die gute Verankerung im Gedächtnis. Aufgrund der logisch aufeinander aufbauenden Bewegungsmuster können Verteidigungstechniken auch nach längeren Pausen schnell wieder erinnert und Vergessenes durch Ableitung rekonstruiert werden.

Um optimal auf eine reale Konfrontation vorzubereiten, wird stets der „worst case“ thematisiert. Das heißt, man geht immer davon aus, dass man mit einem körperlich überlegenen Gegner und mit Fehlern, Ausrutschern und Unvorhersehbaren rechnen muss.

Zusätzlich gibt es in den Kursen einen starken Fokus auf Stress- und Durchhalteübungen, um auch die psychologischen Aspekte einer Selbstverteidigungssituation zu trainieren, welche oft entscheidend sein können.

Besonders wichtig ist, dass alles, was unterrichtet wird, verhältnismäßig im juristischen und moralischen Sinne ist. Das bedeutet, dass von allen Praktiken absehen wird, die einen potentiellen Angreifer mehr schädigen als nötig ist oder gar sein Leben gefährden. Deshalb ist Panda Defense auch im Pflege- oder sozialpädagogischen Bereich gut einsetzbar.

Natürlich werden neben den Aspekten der konkreten physischen Bedrohung auch die Prävention, sowie organisatorische und verhaltensorientierte Maßnahmen zur Deeskalation, der Gefahrenvermeidung und dem Eindämmen des Spielraums von potentiellen Tätern thematisiert.

Bei Fragen oder für ein konkretes Angebot können Sie hier Kontakt mit mir aufnehmen.

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